COROS Athlete - Giulia Alberti
Giulia Albertis Aufstieg im Gravel-Cycling mit dem Coros-Ökosystem
Giulia Albertis Aufstieg im Gravel-Cycling mit dem Coros-Ökosystem
Die im Tessin geborene Giulia Alberti hat den Radsport schon immer als weit mehr als nur einen Sport betrachtet: Er ist ein Prisma, durch das sie durchs Leben navigiert. Der Wechsel der 22-jährigen Schweizer Athletin zum Gravel-Rennsport war geprägt von Resilienz, Hingabe und einem akribisch datenbasierten Ansatz für den Ausdauersport.
Albertis Werdegang im Radsport verlief nicht geradlinig. Sie begann im Alter von 11 Jahren mit Mountainbike-Cross-Country-Rennen und stieg schnell auf, um das Schweizer Nationalteam in der Juniorenkategorie in ganz Europa zu vertreten. Ihr Übergang in die U23-Kategorie wurde jedoch durch einen schweren Kreuzbandriss ausgebremst, der sie fast zwei Jahre lang von den Rennstrecken fernhielt.
Anstatt aufzugeben, kehrte Alberti zurück, um MTB-Marathons zu bestreiten, bevor sie 2025 ihre wahre Berufung fand: Gravel-Rennen.
Sie sprang direkt ins kalte Wasser und nahm an den UCI World Series, den Earth Series und ihren ersten Weltmeisterschaften teil. Heute stellt sie sich als zertifizierter Swiss Cycling Guide und Elite-Gravel-Fahrerin Strecken, die eine optimale physische und technische Vorbereitung erfordern.
Angetrieben von Coros: Das Equipment hinter der Entschlossenheit
Bei Gravel-Ausdauerrennen, bei denen sich die Strecken weit über 100 Kilometer erstrecken und das Wetter extrem schwankt, sind zuverlässige Daten und eine präzise Navigation unerlässlich. Albertis Partnerschaft mit Coros stattet sie mit zwei Flaggschiff-Geräten aus, die für die strapaziösen Anforderungen des Ultra-Ausdauerradsports entwickelt wurden: dem Fahrradcomputer Coros DURA und der Uhr Coros APEX 4.
Coros DURA: Kompromisslose Navigation
Der DURA ist der solarbetriebene GPS-Fahrradcomputer von Coros, der speziell für Langstreckenradfahrer entwickelt wurde. Für eine Athletin wie Alberti, die Rennen bestreitet, die wie „The Hills“ in Italien zu 95 % abseits der Straße (Offroad) verlaufen, bietet der DURA entscheidende Vorteile:
- Extreme Akkulaufzeit: Er bietet 120 Stunden kontinuierliche Fahrzeit im vollständigen GPS-Modus.
- Solar-Ladung: Das monokristalline Silizium-Solarpanel liefert bis zu zwei zusätzliche Stunden Fahrzeit für jede Stunde in der prallen Sonne, was die Akku-Angst bei mehrtägigen Events effektiv eliminiert.
- Jederzeit einsatzbereit: Der DURA nutzt einen intelligenten Standby-Modus, anstatt sich komplett auszuschalten. Das bedeutet, dass er durch einen einfachen Knopfdruck sofort einsatzbereit ist – ohne Startbildschirme oder Wartezeiten für die Satellitensuche.
- Dual-Frequenz-GPS: Sorgt für extreme Präzision auf unkartierten Schotterwegen und in dichten Alpwäldern, während das digitale Drehrad und der Touchscreen eine flüssige Kartensteuerung ermöglichen, selbst mit Langfingerhandschuhen.
Coros APEX 4: Die Überwachung der menschlichen Maschine
Während der DURA das Fahrrad und die Route verwaltet, überwacht die Coros APEX 4-Uhr den Motor: Alberti selbst. Auf den Markt gebracht als bedeutende Hardware-Weiterentwicklung für Coros, ist die APEX 4 speziell für alpine Umgebungen konzipiert.
- Erholung und Bereitschaft: Sie trackt die Herzfrequenzvariabilität (HRV), die Schlafqualität und die Trainingsbelastung und zeigt Alberti genau an, wann sie Gas geben und wann sie einen Gang zurückschalten sollte.
- Langlebigkeit: Mit einer Titanlünette und Saphirglas ausgestattet, ist sie leicht und leistungsstark und übersteht die unvermeidlichen Stöße von Gravel-Rennen.
- Sprachwerkzeuge: Das neu integrierte Mikrofon und der Lautsprecher ermöglichen es Alberti, spontan „Vocal Pins“ aufzunehmen: ortsbezogene Sprachnotizen, um Details der Streckenbesichtigung festzuhalten, ohne den Lenker loszulassen.
Der Weg vor ihr im Jahr 2026
Mit ihrem perfekt abgestimmten Equipment ist Albertis Rennkalender für 2026 voller großer Herausforderungen. Frisch vom „Hero MTB Dolomites“ kommend, steht sie Ende Juni beim „Grand Tour 3 Cime Lavaredo“ an der Startlinie, gefolgt von „The Majestics“ in der Schweiz im Juli.
Ihr Ansatz bleibt unverändert: Hingabe, Überzeugung und ihr Coros-Ökosystem die Berechnungen überlassen, damit sie sich voll und ganz auf das Rennen konzentrieren kann.
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